Und ein Gartenbild, das ist noch keine richtige Terrasse. Die Platten waren mir nur woanders im Weg, wo ich einen schwarzen Holunder hinpflanzen wollte. Also hab ich sie provisorisch mal dort hingelegt, wo es mal eine Terrasse geben soll.
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Montag, 2. Juni 2014
Samstag, 24. Mai 2014
Freitag, 9. August 2013
Alles gut überstanden
Jetzt wird auf Frauchens Knien ausgeruht, bis die Narkose ganz raus ist.
Dabei lässt es sich vortrefflich stricken.
Dabei lässt es sich vortrefflich stricken.
Ich will hier raus!
Hunger, Durst und über Nacht drin bleiben. Ihr seid voll doof, ihr Menschen!
Nun steht dem Kleinen bei der Tierärztin das Ende seiner Männlichkeit bevor.
Nun steht dem Kleinen bei der Tierärztin das Ende seiner Männlichkeit bevor.
Sonntag, 10. März 2013
Schneekatze
Seit gestern hält ja der Winter noch einmal Einzug bei uns. Also, ich mag es :-)
Durch den starken Wind haben wir hier oben natürlich wieder Schneehöhen von 5 bis 25+ cm. Aber alles ist besser als drei Grad und Nieselregen bei grau verhangenem Himmel. Es sieht wieder alles so freundlich aus. Und wegschnacken können wir den langsam kommenden Frühling ja auch nicht. Er steht in den Startlöchern, etwas verhalten noch ...


In diesem Sinne Euch allen einen schönen Sonntag!
Durch den starken Wind haben wir hier oben natürlich wieder Schneehöhen von 5 bis 25+ cm. Aber alles ist besser als drei Grad und Nieselregen bei grau verhangenem Himmel. Es sieht wieder alles so freundlich aus. Und wegschnacken können wir den langsam kommenden Frühling ja auch nicht. Er steht in den Startlöchern, etwas verhalten noch ...
In diesem Sinne Euch allen einen schönen Sonntag!
Freitag, 25. Januar 2013
Merlin
Vielen Dank für Eure lieben Kommentare. Ich habe mich sehr gefreut, dass mein Blog nicht ganz in Vergessenheit geraten ist.
Dann möchte ich Euch gleich noch unser jüngstes Familienmitglied vorstellen: Killerkralle ... äh Merlin!

Er findet die Kamera zu interessant! Das Foto hat auf dem letzten Spinntreffen hier eine Mitspinnerin gemacht. Ich finde es so genial und darf es verwenden. Danke, Johanna! Er wuselte hier zwischen 12 Spinnerinnen rum und fühlte sich sichtlich wohl unter so vielen Menschen. Von Scheu war überhaupt keine Rede.
So klein war er, als er im November von einem Bauernhof zu uns kam, gerade acht Wochen alt. Ich weiß, eigentlich zu jung, aber auf dem Bauernhof fragt da niemand nach, da müssen die einfach "weg".


Er ist von Anfang an sehr menschenbezogen gewesen. Er will überall dabei sein, braucht sehr viel Körperkontakt, auch heute noch.

Das geht allerdings jetzt nicht mehr, er hat sich inzwischen verdreifacht. Und das wird mir schon etwas zu schwer auf der Schulter.

Mitdem Dicken Pan versteht er sich prächtig. Er hat ihn sich von Anfang an als Sparringspartner anstelle der nicht mehr anwesenden Geschwister ausgeguckt. Pan hat uns anfangs nur leidend angesehen: "Geht das wieder weg?!" Er erträgt aber alles, was Merlin mit ihm anstellt. Wenn es ihm zu bunt wird, haut er zurück und zeigt dem Lütten, wer der Boss ist. Der Lütte unterwirft sich sofort, was ihm sicher das Leben rettet. Die Unterwerfung hält auch glatt 3 Sekunden an, dann geht's wieder los.
Aber dieses Bild, das leider sehr unscharf ist, sagt doch alles.

Der Lütte ist ungeheuer aktiv und hat pausenlos nur Unsinn im Kopf. Bei ihm kommt mir immer Michel aus Lönneberga in den Sinn: "Ich kann da nichts für, es wird einfach immer Unsinn!"
Dann möchte ich Euch gleich noch unser jüngstes Familienmitglied vorstellen: Killerkralle ... äh Merlin!
Er findet die Kamera zu interessant! Das Foto hat auf dem letzten Spinntreffen hier eine Mitspinnerin gemacht. Ich finde es so genial und darf es verwenden. Danke, Johanna! Er wuselte hier zwischen 12 Spinnerinnen rum und fühlte sich sichtlich wohl unter so vielen Menschen. Von Scheu war überhaupt keine Rede.
So klein war er, als er im November von einem Bauernhof zu uns kam, gerade acht Wochen alt. Ich weiß, eigentlich zu jung, aber auf dem Bauernhof fragt da niemand nach, da müssen die einfach "weg".
Er ist von Anfang an sehr menschenbezogen gewesen. Er will überall dabei sein, braucht sehr viel Körperkontakt, auch heute noch.
Das geht allerdings jetzt nicht mehr, er hat sich inzwischen verdreifacht. Und das wird mir schon etwas zu schwer auf der Schulter.
Mit
Aber dieses Bild, das leider sehr unscharf ist, sagt doch alles.
Der Lütte ist ungeheuer aktiv und hat pausenlos nur Unsinn im Kopf. Bei ihm kommt mir immer Michel aus Lönneberga in den Sinn: "Ich kann da nichts für, es wird einfach immer Unsinn!"
Montag, 6. August 2012
Neulich im Juli ...
Nachdem mein Garten mich schon einige Zeit vermisste (Immer kam etwas dazwischen ...), machte ich mich, unterstützt von meiner ältesten Tochter, endlich wieder an die Gartenarbeit. Wir haben sehr schweren Boden: schwarz, nass, mit Lehm durchsetzt. Es war eine Knochenarbeit auf allen Vieren. Jedes Unkräutlein (Okay, die meisten Wildkräuter waren dann doch schon sehr ausgewachsen *schäm*.) musste richtig ausgegraben werden. Was habe ich geflucht.
Da kam mir eine Idee in den Kopf. Meine drei Satinangoras haben ja dieses Gehege:
Und dazu einen mobilen Auslauf, den ich immer auf das bisschen Grün, das im Garten vorhanden ist (Der meiste Teil des Gartens ist Nutzgarten und Wildnis, die dem Vermieter obliegen und mein Rosengarten nebst Kräuterspirale.), stellte. Aus diesem Auslauf sind sie dauernd ausgebüxt. Haben sich einfach den Draht hochgebogen. Und fangt mal Kaninchen ein, die sich im leckeren Gemüsegarten ohne Zaun befinden.
Zurück zur Idee. Dazu muss ich sagen, dass ich ziemlich stinkig war ob der Knochenarbeit. "Zaun ziehen und das Arreal der drei Satinangoras vergrößern." Soweit die Idee. Kurz dem Gatten gegenüber geäußert. Noch bevor ich sagen konnte: "Aber bitte erst nach der Rosenblüte!", buddelte der beste Ehemann schon den Graben, um 40 cm tief eine Buddelsperre einzulegen. Ich konnte meine Rosen gar nicht so schnell retten. Erstmal alle raus, Blüten abschneiden und an die Seite stellen.
"Ey, was passiert denn hier?!"
Hier ist das Ganze schon fast fertig. Leider habe ich vorher versäumt Fotos zu machen. Vorne kommt eine Tür rein.
Hier entsteht der verschließbare Durchgang vom mardersicheren Nachtgehege zum Taggehege.
Fertig! Blick nach draußen.
Wenn die Stockrosen verblüht sind, kommt ein Netz über das Ganze, daher der Pfahl in der Mitte. Das Netz wird an Haken befestigt, die komplett umlaufend auf der Zaunkante sitzen. So können die Satinangoras nicht rausspringen und Katzen/Hunde nicht reinspringen.
"Huch! Wo geht's denn dahin?"
"Hey, ist echt cool hier. Hier bleiben wir!"
Flugs auf die Matschepampe alles das draufgeschmissen, was ein guter deutscher Bürger niemals in seinem Rasen dulden würde. Inzwischen ist alles schon grün, wenn auch noch sehr zart.
Die Rosen habe ich inzwischen alle um das Gehege herum verteilt. Es sieht toll aus und der Garten ist leichter händelbar. Nun haben die Drei gut 20 qm zur Verfügung.
Samstag, 7. April 2012
Schlafende Katzen
haben immer etwas ungemein Beruhigendes. Und ich freue mich riesig darüber, dass die beiden sich angefreundet haben.
Freitag, 16. März 2012
Mittwoch, 14. März 2012
Herzlich willkommen, liebe Luna
Spontan und unerwartet ist diese junge Dame heute bei uns eingezogen. Sie ist ungefähr drei Monate alt und ein Maine Coon/EKH-Mix. Sie ist unglaublich anhänglich und holt sich schon ihre Streicheleinheiten ab. Die ganze Wohnung hat sie bereits erkundet und hinter dem Sofa Staub gewischt. :-) Jetzt heißt es also erst einmal wieder, Stricksachen gut wegräumen.
Der Boss ist zwar neugierig auf die Kleine und nähert sich ihr vorsichtig. Aber sie plustert sich auf, macht sich groß und knurrt gefährlich. Sie gehen jedoch nicht aufeinander los und das nehm ich als ein gutes Zeichen.
Hier hab ich vom VampireKiss-Loop noch ein schöneres Foto.
Vom Webstuhl gibt es demnächst Bilder, da hänge ich gerade wegen eines Einzugsfehlers. Ich muss erstmal den Fehler suchen.
Sonntag, 29. Januar 2012
Winter?
Oder Frühling?
Zu kalt für alles?
Oder gerade richtig?
Endlich das richtige Wetter für unsere Kleidung!
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Mir gefällt der Winter, wie er gerade ist. Endlich Schluss mit dem Schmuddelwetter. Und man kann es nicht wegschnacken, Frühlingsanfang ist erst im März.
Weil der Webrahmen so ohne Kette erbarmunswürdig dreinschaut, habe ich eine neue Kette aus selbst gesponnenem Neuseelandlamm in der Färbung "Krokuswiese" - wie passend - geschärt.
Das soll ein Schal werden. Ich bin schon gespannt. Das Garn ist nämlich sehr elastisch - eine richtige Gummikette. Als Schuss nehme ich einen feinen Mohairfaden in dunkellila. Bisschen rumexperimentieren.
Sonntag, 11. September 2011
Zuckersüß
Ich mag es, wenn sie so auf den Hinterbeinen hocken und sich putzen. Hier Clover:
Meistens treffe ich sie jedoch fressenderweise an.
Fiver
Hazel
Samstag, 10. September 2011
Vorfreuden
So ein Besuch auf dem Bauernmarkt im Freilichtmuseum kann schon Begehrlichkeiten wecken. Eben noch am Baum, nun schon im Ofen. Es duftet wunderbar. Gleich gibt es warmen Zwetschgendatschi mit Schlagsahne :-)
Und am großen Stand mit den Fünfeurotüten kam die Idee, morgen was ganz Leckeres zu kochen. Es war übrigens noch mehr in der Tüte, nicht nur das, was dort zu sehen ist ;-)
Könnt ihr erraten, was morgen gekocht wird?
Und auch die Kaninchen haben Grund zur Freude. Auf den erschrockenen Ausruf, "Das Möhrengrün brauchen wir, nicht abmachen!" kam die Dame dann mit diesem Sack. Das Essen fürs Wochenende ist gesichert.
Die Disteln, die da noch im Korb zu sehen sind, hat der Nachbar "geerntet". Er packt mir alles, was er meint, was die drei mögen könnten, in den Korb und ich kann dann sortieren und es ihnen selbst geben. Sodass ich immer weiß, wieviel und was sie bekommen. Sie empfinden Disteln übrigens wie Esel als Delikatesse. Die werden nur noch übertroffen von Kohlrabiblättern und Maispflanzen.
Sonntag, 21. August 2011
Heute essen wir auswärts
Schwuppdiwupp ein mobiles Gehege "gezimmert", das auf die wenigen UnkrautWiesenecken im Garten aufgestellt werden kann und wo die drei dann unter Kontrolle dort ihrem Fresstrieb, der bei den Dreien seeeeeeehr ausgeprägt ist, nachgehen können. Doch, ab und zu sieht man sie auch dösen. Und immer ist alles auf der anderen Seite des Drahtes interessanter.
Auf der Handarbeitsebene tut sich auch Einiges. Eine Fertigstellung ist in den letzten Zügen.
Der beste Ehemann hat sich meines Webrahmens erbarmt und ihm ein Untergestell gebaut ("Damit der nicht immer so aufm Boden rumsteht!" Anm. d. Red.: Muss man beim Staubsaugen hochnehmen ...)
Nun nimmt der Rahmen zwar viel mehr Platz weg, aber es sieht einfach klasse aus. Eigentlich schade, nun muss ich die Ecke dahinter mal aufräumen. Da stand er nämlich hochkant immer vor *ggg*
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